© Copyright by Wolfgang Müller 2011-2017
Made in Aachen
Herne 3 Herne 1
Aufgelockert wird das gesamte Ruhrgebiet durch viele Grünflächen. Es ist angenehm für die „Ruhrpottler“ dort zu leben. Nun noch etwas zur Entstehung von Herne, was urkundlich natürlich festgehalten wurde. Einige markante Ereignisse in der Stadt- geschichte sind unter anderen: Um 880 erscheint der Name Hernes erstmalig urkundlich als haranni in einem Urbar. Noch heute gibt es darum den Haranni-Platz in Herne. 1142 erscheint Gvezelino de Strünkede als Zeuge in einer Essener Urkunde. Die Strünkeder Ritter und Freiherren, die ihre Burg im Stadtteil Baukau hatten, stehen im Dienste der Grafen und Herzöge von Kleve und erhalten wichtige Staatsämter unter den Brandenburger Kurfürsten und Preußischen Königen. Sie bleiben bis zu ihrem Aussterben am Ende des 18. Jahrhunderts Grund-, Gerichts- und kirchliche Patrionatsherren über Herne. 1856 wird die Zeche Shamrock als erste Zeche errichtet. 1914 Fertigstellung des Rhein-Herne- Kanals und der Häfen Wanne-West und Ost 1975 erfolgt der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel zur „neuen Stadt“ Herne. Das erwähnte Wasserschloss Strünkede liegt im historischen Stadtteil Baukau und ist ein Wahrzeichen der Stadt Herne. Baukau war bis 1908 eine eigene Gemeinde. Zu dem Renaissanceschloss Strünkede gehört auch die gotische Schlosskapelle.
Auf dem früher zum Gelände des Schlosses gehörenden Schlosspark befindet sich seit einiger Zeit ein Bürgerpark, die Städtische Galerie Hernes in einer Gründerzeitvilla und das Stadion von „Westfalia Herne“. Weitere Erholungsstätten für die Bürger der Stadt, sowie Gäste, ist z.B. der Gysenbergpark mit einigen Freizeiteinrichtungen. In dem Gelände vom Volkspark Sodingen gibt es den begehbaren Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Beimberg der ehemaligen Zeche Mont Cenis. Die Kunst und die Kultur kommen in Herne auch nicht zu kurz. Es gibt das „Kleines Theater Herne“, ein Symphonieorchester, Festivals und Kunstmessen. Die Kunstmessen finden in den Flottmann-Hallen statt; früher befand sich dort die Fertigung von Kompres- soren. Ja und dann nicht zu vergessen, dass zweitgrößte Volksfest in in Deutschland, die „Cranger-Kirmes“. Diese beginnt immer am ersten Freitag vom Monat August und findet im Stadtteil Wanne-Eickel statt. Der Ursprung dieser Kirmes  ist ein Pferdemarkt, der dort im 19. Jahrhundert abgehalten wurde. Nun noch etwas Lokalkolorit aus vergangenen Zeiten, als die Zechen noch voll in Betrieb waren. Wie war denn nun der Mensch, der Herner zu der Zeit? Die meisten Herner waren früher natürlich mit dem Pütt, also mit ihrer Zeche verbunden. Die Zechen waren damals die Hauptarbeitgeber dieser Region.
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Aufgelockert wird das gesamte Ruhrgebiet durch viele Grünflächen. Es ist angenehm für die „Ruhrpottler“ dort zu leben. Nun noch etwas zur Entstehung von Herne, was urkundlich natürlich festgehalten wurde. Einige markante Ereignisse in der Stadt- geschichte sind unter anderen: Um 880 erscheint der Name Hernes erstmalig urkundlich als haranni in einem Urbar. Noch heute gibt es darum den Haranni-Platz in Herne. 1142 erscheint Gvezelino de Strünkede als Zeuge in einer Essener Urkunde. Die Strünkeder Ritter und Freiherren, die ihre Burg im Stadtteil Baukau hatten, stehen im Dienste der Grafen und Herzöge von Kleve und erhalten wichtige Staatsämter unter den Brandenburger Kurfürsten und Preußischen Königen. Sie bleiben bis zu ihrem Aussterben am Ende des 18. Jahrhunderts Grund-, Gerichts- und kirchliche Patrionatsherren über Herne. 1856 wird die Zeche Shamrock als erste Zeche errichtet. 1914 Fertigstellung des Rhein-Herne- Kanals und der Häfen Wanne-West und Ost 1975 erfolgt der Zusammenschluss der Städte Herne und Wanne-Eickel zur „neuen Stadt“ Herne. Das erwähnte Wasserschloss Strünkede liegt im historischen Stadtteil Baukau und ist ein Wahrzeichen der Stadt Herne. Baukau war bis 1908 eine eigene Gemeinde. Zu dem Renaissanceschloss Strünkede gehört auch die gotische Schlosskapelle.
Auf dem früher zum Gelände des Schlosses gehörenden Schlosspark befindet sich seit einiger Zeit ein Bürgerpark, die Städtische Galerie Hernes in einer Gründerzeitvilla und das Stadion von „Westfalia Herne“. Weitere Erholungsstätten für die Bürger der Stadt, sowie Gäste, ist z.B. der Gysenbergpark mit einigen Freizeiteinrichtungen. In dem Gelände vom Volkspark Sodingen gibt es den begehbaren Kaiser-Wilhelm-Turm auf dem Beimberg der ehemaligen Zeche Mont Cenis. Die Kunst und die Kultur kommen in Herne auch nicht zu kurz. Es gibt das „Kleines Theater Herne“, ein Symphonieorchester, Festivals und Kunstmessen. Die Kunstmessen finden in den Flottmann-Hallen statt; früher befand sich dort die Fertigung von Kompres- soren. Ja und dann nicht zu vergessen, dass zweitgrößte Volksfest in in Deutschland, die „Cranger-Kirmes“. Diese beginnt immer am ersten Freitag vom Monat August und findet im Stadtteil Wanne-Eickel statt. Der Ursprung dieser Kirmes  ist ein Pferdemarkt, der dort im 19. Jahrhundert abgehalten wurde. Nun noch etwas Lokalkolorit aus vergangenen Zeiten, als die Zechen noch voll in Betrieb waren. Wie war denn nun der Mensch, der Herner zu der Zeit? Die meisten Herner waren früher natürlich mit dem Pütt, also mit ihrer Zeche verbunden. Die Zechen waren damals die Hauptarbeitgeber dieser Region.
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